Die Zentralbank der Niederlande gegen Binance

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Die Zentralbank der Niederlande hat auch eine ausgestellt offizielle Warnung vor Binance.

Nach dem von der italienischen Consob . herausgegebenen Im vergangenen Monat, jetzt kommt die einer von De Nederlandsche Bank (DNB), die bekannt gibt, dass Binance Kryptowährungsdienste in den Niederlanden anbietet ohne die erforderliche Registrierung bei DNB.

Das bedeutet, dass die Börse nicht den Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) und der Terrorismusfinanzierung (Wet ter voorkoming van witwassen en financieren van terrorisme, WWFT) entspricht.

In der offiziellen Ankündigung von DNB heißt es ausdrücklich:

“[Binance] bietet illegal Dienstleistungen für den Austausch zwischen virtuellen und Treuhandwährungen an und bietet illegal Depotbank-Wallets an.“

Diese Haltung könnte laut Bank das Risiko erhöhen, dass Kunden in Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung verwickelt werden.

Übrigens veröffentlicht DNB auf seiner Website dnb.nl auch ein Register der in den Niederlanden legal zugelassenen Kryptowährungsdienstleister, unter denen Binance nicht aufgeführt ist.

Während die Warnung der italienischen Consob nur Derivateprodukte betraf, die dann in Italien von Binance limitiert wurden, betrifft diese auch die gesamte Kryptowährungsaktivität der Börse in den Niederlanden.

Tatsächlich haben die beiden Länder, obwohl sie beide zur EU und zur Eurozone gehören, unterschiedliche Vorschriften in Bezug auf Finanzdienstleister habe es nicht.

Die Warnung von DNB hat also nur einen Wert in Bezug auf die Bereitstellung von Kryptowährungsdiensten für niederländische Einwohner, könnte sich aber theoretisch auch auf alle anderen Märkte auswirken.

Welche Binance-Risiken in den Niederlanden

Eigentlich, Binance riskiert nun, dass seine Website in den Niederlanden gesperrt wird wenn es den örtlichen Vorschriften nicht entspricht. Dazu müsste es eine Betriebserlaubnis einholen, die aber kurzfristig nicht leicht zu bekommen sein wird. Daher ist es plausibel, dass es sogar gezwungen sein könnte, alle seine Dienste für niederländische Kunden vorübergehend einzustellen, bis es die Lizenz für den Betrieb im Land erhält.

Um die Wahrheit zu sagen, scheint es nicht, dass Binance echte Probleme haben wird, eine solche Lizenz zu erhalten, aber das Timing wird kaum kurz sein.

Daher ist es plausibel, dass das Unternehmen gezwungen sein wird, Maßnahmen zu ergreifen, bevor es auf die Genehmigung zum legalen Betrieb in den Niederlanden wartet. Allerdings ist derzeit noch nicht klar, welche Maßnahmen er ergreifen wird.

Für den US-Markt musste beispielsweise ein zweiter Standort geschaffen werden, Binance.US, die ausdrücklich dazu bestimmt ist, Dienstleistungen für Amerikaner gemäß dem Gesetz zu erbringen. Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass dies auch für den niederländischen Markt gilt, der in Bezug auf Kunden und Handelsvolumen weit unterlegen ist.

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