Blockchain könnte helfen, nukleare Kriegsrisiken zu reduzieren: Bericht

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Der Forschungszweig des King's College London, das Center for Science and Security Studies (CSSS), hat einen Bericht veröffentlicht, in dem er argumentiert, dass Blockchain-Technologie das Vertrauen zwischen Ländern stärken kann, die um den Abbau von Atomsprengköpfen kämpfen, wodurch das Risiko potenzieller Kriege verringert wird.

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Seit ihrer Entstehung im Zweiten Weltkrieg sind Atomwaffen eine globale Bedrohung für die menschliche Spezies. Die Vereinten Nationen haben sie als "die gefährlichsten Waffen der Welt" eingestuft.

Obwohl mehrere Weltorganisationen daran arbeiten, sie zu beseitigen, hat die Washington Post kürzlich behauptet, dass die Gefahr eines Atomkrieges erst in den letzten vier Jahren zugenommen hat – seit US-Präsident Donald Trump sein Amt angetreten hat.

Dr. Lyndon Burford, der führende Forscher des CSSS-Berichts, sagte, dass die Nationen "vor der kritischen politischen Herausforderung stehen, nukleare Risiken zu reduzieren, und kooperative Abrüstungs- und Rüstungskontrollmaßnahmen können bei dieser Aufgabe helfen." Er ist jedoch der Ansicht, dass die Regierungen aufgrund strategischer und rechtlicher Bedenken kein ausreichendes Vertrauen ineinander haben, um sensible Informationen nicht preiszugeben.

Infolgedessen hat Dr. Burford die Blockchain-Technologie als mögliche Lösung herausgestellt. In dem Papier heißt es, dass DLT bei seiner Implementierung dazu beitragen kann, die Demontage von Atomsprengköpfen auf "sichere und zuverlässige Weise" zu überprüfen. Dies würde das Vertrauen zwischen den Nationen stärken, die den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet haben, indem sie "die Zusammenarbeit bei der Überprüfung der nuklearen Abrüstung und der Rüstungskontrolle vorantreiben".

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In dem Bericht wurde hervorgehoben, dass Blockchain es autorisierten Teilnehmern ermöglichen würde, "verschlüsselte Daten ohne eine zentrale Behörde gemeinsam zu verwalten". Dies macht es „praktisch unmöglich“, die in den Netzwerken gespeicherten Daten heimlich zu manipulieren. Als solches wird DLT eine "technische Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen nicht vertrauenswürdigen Parteien schaffen, die zu seinem Spitznamen" die Vertrauensmaschine "führt."

Darüber hinaus brachte das Dokument mehrere andere mögliche Blockchain-Vorteile heraus. Dazu gehört die Erstellung einer „unveränderlichen, verschlüsselten Aufzeichnung der Sorgerechtskette für vertraglich rechenschaftspflichtige Gegenstände“ und die internationale vertrauensbildende Maßnahme, bei der Dritte Abrüstungsdaten überprüfen können, ohne diese Daten sehen zu können.

Eine Blockchain-Plattform könnte auch eine sichere Basisschicht für ein „privates Internet der Dinge, das aus Standortsensoren und Umgebungsmonitoren besteht“ bieten. Dies würde eine Echtzeitüberwachung an entfernten Standorten ermöglichen und die Teilnehmer automatisch auf mögliche Vertragsverletzungen aufmerksam machen.

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