Krypto und Fiat im Wert von 1,8 Mio. USD bleiben in Limbo in Südkorea

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Quelle: Adobe/mnimage

Bisher wurde knapp die Hälfte aller Krypto- und Fiat-Börsen von den südkoreanischen Börsen, die letzten Monat geschlossen wurden, wiederhergestellt – in Fiat umgewandelt und über Banken abgehoben oder an andere Börsen transferiert – aber 1,8 Mio. Stilllegungen.

Wie bereits berichtet, mussten zahlreiche Börsen am 25. September schließen, nachdem das Land einige der strengsten Regeln der Welt für Handelsplattformen auferlegt hatte. Sie waren gezwungen, eine Zertifizierung des Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) von der IT-Agentur der Regierung zu erhalten, um Krypto-zu-Krypto-Handel anbieten zu können, und Bankdienstleistungspartner mit Echtnamen-Authentifizierung, wenn sie auch Fiat-Handel anbieten wollten.

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Von diesen, so berichtete Segye Ilbo, hätten 13 Plattformen „versucht, eine ISMS-Zertifizierung zu erhalten, dies aber nicht gelang“ – und mussten daher schließen. Pro Figuren aus dem Financial Intelligence Unit (FIU) wurden auf diesen Plattformen Fiat und Coins im Wert von insgesamt 3,5 Mio. USD gehalten.

Aber jetzt, über zwei Wochen später, wurden nur 1,76 Mio. USD eingezogen.

Die FIU sagt, sie arbeite mit Ermittlungsbehörden zusammen, um „auf Bedenken zu reagieren“, dass einige Börsen versuchen könnten, eine Rückerstattung ihrer Kunden zu vermeiden, „wenn sie ihr Geschäft aufgeben“.

Den Börsen, die am 25. September geschlossen wurden, wurde gesagt, dass sie 30 Tage lang in Betrieb bleiben müssen, um ihre Kunden zurückzuerstatten – wobei die Kunden auch aufgefordert wurden, sich zu beeilen und ihr Geld von diesen Plattformen abzuheben.

Die Medien wies darauf hin, dass bei „einigen Börsen“ „Serverprobleme“ aufgetreten seien, die zu Verzögerungen geführt hätten.

Aber die FIU könnte ein viel heikleres Problem angehen: nämlich „geplante Insolvenzen“ – bei denen Unternehmen versuchen, über das Rechtssystem zu erklären, dass sie ihren Kunden nicht zurückzahlen können.

Den Finanzbehörden wurden noch keine solchen Insolvenzen gemeldet, aber die Tatsache, dass so viel Krypto und Fiat immer noch nicht beansprucht oder nicht zurückerstattet werden, wird ein großer Grund zur Besorgnis sein.

Insgesamt 36 Börsen wurden am 25. September vollständig geschlossen, darunter die oben genannten 13, die keine ISMS-Zertifizierung erhalten hatten. Dreiundzwanzig andere beantragten nicht einmal die ISMS-Zertifizierung – ein weiteres mögliches Minenfeld für nicht rückerstattete Krypto- und Fiatgelder.

Nur zwei Handelsplattformen (Upbit und Korbit) wurden bisher FIU-Betriebsgenehmigungen für Fiat-Märkte mit Konkurrenten erteilt Bithumb und Coinon warten auch darauf, die Ergebnisse ihrer eigenen Anwendungen zu hören.

Eine weitere Gruppe von 25 Börsen hat eine ISMS-Zertifizierung erhalten und darf damit Krypto-zu-Krypto-Dienste anbieten.

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