Krypto-Investoren schlagen Apple mit Sammelklage und beanspruchen Tech-Gigant die autorisierte Verbreitung bösartiger Anwendungen: Bericht

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Apple steht vor einer Sammelklage von Krypto-Investoren wegen einer Anwendung, die es Hackern angeblich ermöglicht hat, ihre Coins zu stehlen.

Laut einem Bericht des Medienunternehmens Courthouse News Service für zivilrechtliche Verfahren nutzten Hacker den App Store des Technologiegiganten, um eine als Krypto-Wallet getarnte Phishing-Anwendung namens „Toast Plus“ zu platzieren und Nutzer dazu zu verleiten, ein kriminelles Portal auf ihren Geräten zu installieren.

Die App sollte wie eine Version der beliebten Krypto-Wallet Toast Wallet aussehen, hatte aber keine Verbindung dazu.

Die Klage – im Namen von Hadona Diep von Joshua Whitaker von der Anwaltskanzlei Aldelphi Law in Baltimore eingereicht – besagt, dass Apple für die Verluste der Opfer haftet, wenn der Antrag nicht ordnungsgemäß geprüft wurde, bevor er in den App Store gestellt wird.

„Obwohl der App Store Geschäftsbedingungen, einschließlich Haftungsbeschränkungen, hat, sind diese Geschäftsbedingungen das Produkt der Haftung, da Verbraucher keine andere praktische Möglichkeit haben, auf Anwendungen für iPhones und iPads zuzugreifen, wenn sie den App Store nicht nutzen ; diese Geschäftsbedingungen sind daher in diesem Fall nicht anwendbar…

Die Tatsache, dass Toast Plus keine eigentliche Anwendung, sondern ein Medium zur Begehung von Betrug war, macht jeden bestehenden Vertrag, der es zum Gegenstand hat, hinfällig.“

Dem Bericht zufolge hat Diep ihren privaten XRP-Schlüssel oder ihre Seed-Phrase mit Toast Plus verknüpft, nur um später herauszufinden, dass alle ihre Krypto-Assets weg waren.

Gerichtsdokumente zeigen, dass die Kläger zusätzlich zur Entschädigung auch verlangen, dass Apple davon abgehalten wird, ähnliche Programme in Zukunft in ihrem App Store zu betreiben.

„Der Kläger beantragt daher, dass der Beklagte untersagt und daran gehindert wird, solche ‚Phishing‘- oder ‚Spoofing‘-Anwendungen im App Store zu verteilen, und dass dieses Gericht die Zuständigkeit für diese Angelegenheit behält, um die Einhaltung einer solchen Anordnung zu überwachen.“

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Ausgewähltes Bild: Shutterstock/Design-Projekte

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