Interpol beauftragt den koreanischen Start, Krypto im dunklen Web zu verfolgen


Die Internationale Kriminalpolizei-Organisation (Interpol) hat eine Partnerschaft mit dem südkoreanischen Data Intelligence-Startup S2W Lab angekündigt, um dunkle Webaktivitäten, einschließlich Kryptowährungstransaktionen, zu analysieren.

Das Startup gab die Partnerschaft am 20. März bekannt. S2W Labs unterzeichnete einen Einjahresvertrag mit Interpol.

Interpol hat das dunkle Netz im Visier

S2W Lab behauptet, "eine riesige Menge an Dark Web-Daten erfasst" und "eine Dark Web-Datenbank eingerichtet" zu haben. Der S2W untersucht die Daten mithilfe künstlicher Intelligenz, um „Verbindungen zwischen mehreren Domänen und zwischen mehreren Zeitrahmen“ herzustellen.

S2W rühmt sich, mehrere Patente "zum Thema Dark Web und Kryptowährung" erhalten zu haben.

Suh Sangduk, CEO von S2W Labs, betonte die Herausforderungen bei der Reaktion auf Cyberkriminalität im dunklen Internet aufgrund der „weit verbreiteten Verwendung von Kryptowährungen“.

Er fügt hinzu, dass S2W im Rahmen der Partnerschaft "mit internationalen Untersuchungen zusammenarbeiten" wird, um sicherzustellen, dass verteilte Hauptbuchtechnologien "für gute Zwecke verwendet" werden.

S2W identifiziert Schwarzmarkt für Gesichtsmasken inmitten von Coronavirus-Panik

Nach dem Start des Startups im September 2018 wurden gemeinsam mit Forschern des Korea Advanced Institute of Science and Technology University Analysemethoden entwickelt.

Am 19. März identifizierten S2W Labs die Bildung eines Schwarzmarkts für Gesichtsmasken auf Dark Web-Marktplätzen.

Das Unternehmen analysierte die Verbreitung von Schlüsselwörtern, die für Coronaviren in beliebten Darknet-Märkten relevant sind, und stellte fest, dass 10er-Packs mit Gesichtsmasken auf führenden anonymen Marktplätzen häufig für 85 bis 170 US-Dollar verkauft werden.

Am 20. Februar identifizierte S2W die persönlichen Informationen von 3 Millionen Koreanern, die in das dunkle Netz gelangt waren.

Interpol geht gegen Cryptojacking vor

Im Januar gab Interpol bekannt, dass die Anzahl der mit Cryptojacking-Malware infizierten MikroTik-Router in Südostasien um 78% reduziert wurde.

Im Rahmen einer Partnerschaft mit dem Cybersicherheitsunternehmen Trend Micro gab Interpol Leitlinien zum Thema „Cryptojacking Mitigation and Prevention“ im gesamten südostasiatischen Raum heraus.

Die Initiative führte zur Wiederherstellung von mehr als 20.000 betroffenen Routern.

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