Dollar nähert sich Einmonatstief gegenüber Yen vor Inflationstest; Kiwi, Aussie Slip

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Der US-Dollar setzt seine Abwärtsspirale fort und erreichte gegenüber dem Yen fast sein Einmonatstief. Während die Anleger auf die US-Inflationsdaten warten, handelte die Währung zudem schwach gegenüber den meisten wichtigen Konkurrenten.

Angesichts der Unsicherheit am Markt bezüglich der Zinspolitik der Fed gerät die Währung in ernsthafte Schwierigkeiten. Der Yen profitierte auch vom Rückgang der globalen Aktien, nachdem er den globalen Höchststand inmitten besorgniserregender Ölpreise erreicht hatte.

Insgesamt stieg die Nachfrage nach den meisten stabilen Vermögenswerten, nachdem Befürchtungen einer möglichen Ansteckung auf dem chinesischen Markt aufgetaucht waren. Die Angst führte zum Niedergang des neuseeländischen und australischen Dollars.

Nach einem Rückgang auf 112,83 Yen drohte der US-Dollar 112,73 zu erreichen, ein Wert, den er am 11. Oktober wieder erreichte. Der Dollarindex (die Benchmark der Währung gegenüber sechs Vergleichswerten) rutschte auf 94,053 ab, nachdem er von seinem Jahreshöchststand bei 94,634 gefallen war.

Der Euro verlor ebenfalls 0,13% auf 1,15805 Dollar, behielt aber seinen Drei-Tage-Gewinn bei. Die Währung wurde mit rund 1.16165 Dollar gehandelt, nahe dem Höchststand des Monats. Der US-Verbraucherpreisindex für den Vormonat steht kurz vor der Veröffentlichung.

Inmitten der Vorfreude erlebt der Markt eine scharfe Unsicherheit. Mehrere Forex-Broker prognostizieren ein Wachstum des monatlichen Index um 0,4%. Die Zahl ist 0,2% höher als die des Vormonats.

Unterdessen wächst die Kernkennzahl von Jahr zu Jahr um 0,3% und erreicht 4,3%. Es sei darauf hingewiesen, dass die Kennzahl deutlich über dem jährlichen Inflationsziel der Federal Reserve von 2 % liegt.

Chris Weston, Forschungsleiter bei Pfefferstein, Melbourne, sprach über die jüngste Entwicklung. Chris prognostiziert einen Druck von 0,8% von Monat zu Monat, was den Dollarindex um 94,50 bringt. Während der sichere Hafen Schwierigkeiten gegenüber dem Yen hatte, kann sich ein positiver US-Verbraucherpreisindex auf die USD-JPY-Shorts auswirken.

Auf der anderen Seite verlor der australische Dollar 0,33% und erreichte 0,7355 Dollar. Die Währung erreichte zum ersten Mal seit dem 13. Oktober die Marke von 0,73545 Dollar. Ebenso fiel der NZD um 0,36% auf 0,7104 Dollar.

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