Der teure Retail-Frenzy-Aktienmarkt erschreckt „Smart Money“ -Milliardäre

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  • Der CIO von Bryn Mawr Trust, Jeffrey Mills, sieht kein neues Geld an der US-Börse.
  • Die Arbeitslosigkeit liegt bei 36 Millionen, und der Fed-Vorsitzende Jerome Powell sieht einen Anstieg.
  • Das „intelligente Geld“ sichert sein Vermögen zunehmend ab, während die Nachfrage im Einzelhandel steigt.

Der CIO von Bryn Mawr Trust, Jeffrey Mills, eine Investmentfirma, die ein Vermögen von 16,5 Milliarden US-Dollar verwaltet, ist der Ansicht, dass der US-Aktienmarkt die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie falsch misst. Dies spiegelt die Prognose des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell wider, der einen Rückgang des BIP um 30% verzeichnet.

Die Stimmung an der Börse unter den Milliardären ist rückläufig, da ein Zusammenfluss geopolitischer Faktoren die Unsicherheit in der Weltwirtschaft verstärkt. Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) steigt jedoch mit steigender Nachfrage von Privatanlegern weiter an.

Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) steigt vor dem Markteintritt um 1% Quelle: Yahoo Finanzen

Privatanleger sind sich bewusst: Institutionen bekommen Angst

Die jüngste Rally an den US-Aktienmärkten wurde hauptsächlich von Privatanlegern angeheizt.

Daten zeigen, dass junge Anleger von Robinhood in der vergangenen Woche unter anderem in Fluggesellschaften und ölbörsengehandelte Fonds (ETFs) eingestiegen sind.

Da sich Privatanleger wie immer auf einen Bullenmarkt vorbereiten, werden die Institute vorsichtiger.

Mills warnte vor einem Mangel an neuem Geld, das an den US-Aktienmarkt gelangt, mit Bewertungen auf einem Höhepunkt.

Als der S & P 500 über 2.800 Punkte stieg, verkaufte Bryn Mawr laut Mills einige seiner Aktien.

Er sagte:

Wir haben die Rallye über 2.800 genutzt [on the S&P 500] Aktien ein wenig aufhellen.

Der Ausverkauf von Aktien durch Milliardäre und Hedgefonds erfolgte, als Warren Buffett aus Berkshire Hathaway begann, einen kleinen Teil des Portfolios des Unternehmens zu verlieren.

Milliardärsinvestoren sichern ihr Vermögen trotz Börsenlauf ab Quelle: SentimenTrader

Am 11. Mai verkaufte Buffett 16,3 Millionen US-Dollar der US-amerikanischen Bancorp-Aktien des Unternehmens, nachdem er im April gut dokumentierte Airline-Aktien verkauft hatte. Am 16. Mai folgte Buffett mit einem Ausverkauf seiner Goldman Sachs-Aktie.

Während die Gier und der Optimismus von Privatanlegern ihren Höhepunkt erreichen, tendieren institutionelle Anleger zunehmend zu Bargeld und anderen Absicherungsoptionen.

Warum sind Institutionen so besorgt?

Bis zum 18. Mai sind 36 Millionen Amerikaner arbeitslos. Großbritannien ist auf dem Weg zu einer Arbeitslosigkeit in den 1980er Jahren, und große Volkswirtschaften wie Japan und Indien befinden sich bereits in einer Rezession.

Privatanleger glauben anscheinend, dass Arbeitsplätze, die während der Coronavirus-Pandemie verloren gegangen sind, zurückkehren werden, sobald sich die Zahl der Neuerkrankungen und die Wirtschaft öffnen.

Die Anleger berücksichtigen jedoch nicht die Belastung der Lieferketten und die sinkende Unternehmensproduktivität, die sich weiterhin auf die Wirtschaft nach dem Coronavirus auswirken wird.

Jerome Powell sieht höhere Arbeitslosenquoten Quelle: Danielle DiMartino Stand

Larry Fink, CEO von BlackRock, schlug vor, dass eine Kaskade von Insolvenzen kleiner und mittlerer Unternehmen als nächstes wahrscheinlich ist. Fink sagte, dass ein erhöhtes Maß an Angst unter den Verbrauchern die wirtschaftliche Erholung von Coronavirus verlangsamen könnte.

Wenn sich die Lieferketten verdichten, die Insolvenzanträge zunehmen und die geopolitischen Risiken zunehmen, werden die Unternehmen kurzfristig keine Eile mehr einstellen.

Außerdem konzentrierten sich die meisten im März und April verlorenen Arbeitsplätze nicht auf eine einzige Branche.

Laut einem Bericht des Bureau of Labour Statistics stieg die Arbeitslosenquote im April in allen Branchen und Arbeitnehmergruppen erheblich an.

Der Bericht lautete:

Im April stieg die Arbeitslosenquote bei allen großen Arbeitnehmergruppen stark an. Die Quote lag bei erwachsenen Männern bei 13,0 Prozent, bei erwachsenen Frauen bei 15,5 Prozent, bei Teenagern bei 31,9 Prozent, bei Weißen bei 14,2 Prozent, bei Schwarzen bei 16,7 Prozent, bei Asiaten bei 14,5 Prozent und bei Hispanics bei 18,9 Prozent.

Die Institute berücksichtigen eine Vielzahl von Daten, darunter Arbeitslosigkeit, globale wirtschaftliche Trends und den Kapitalzufluss in den Aktienmarkt. Institutionelle Anleger sind vorerst nicht von dem anhaltenden Aufwärtstrend überzeugt.

Dieser Artikel wurde bearbeitet von Samburaj Das.

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