Der britische Staatsbürger hat angeblich Bitcoin verwendet, um die Unterbrechung des Gefängnisses von ISIS-Mitgliedern zu erleichtern

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Ein 27-jähriger britischer Staatsbürger war vor einem örtlichen Gericht erschienen, weil er angeblich Bitcoin verwendet hatte, um Geld zu senden, um ISIS-Mitgliedern bei der Flucht aus syrischen Gefangenenlagern zu helfen. Der Mann, Hisham Chaudhary, ist Berichten zufolge seit über vier Jahren Mitglied des Islamischen Staates.

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Laut der Dailymail-Berichterstattung ist Chaudhary seit Anfang 2016 ein anerkanntes Mitglied des Islamischen Staates – einer berüchtigten Terrororganisation, die seit 2014 nach britischem Recht verboten ist.

Zu seinen Aufgaben innerhalb der Gruppe gehörte das Sammeln und Überweisen von Geldern ins Ausland, um gefangene ISIS-Kämpfer bei der Flucht aus den von den Kurden kontrollierten Gefangenenlagern in Nordsyrien zu unterstützen. Chaudharys bevorzugte Währung war Bitcoin. Er erwarb und schickte einen nicht genannten Betrag an BTC, um die Transaktionen zu erleichtern und den Behörden verborgen zu bleiben.

Zu den Anklagen gegen den 27-Jährigen gehört auch die Zusammenstellung und Verbreitung einer terroristischen Veröffentlichung mit dem Titel "Die gesunde Frucht in den Tugenden und Etiketten des Dschihad" im vergangenen Jahr.

Insgesamt sieht sich Chaudhary sieben Anklagen gegenüber. Vier von ihnen sind gegen die Veröffentlichung von Terroristen, einer wegen seiner Verbindung mit der Organisation und zwei gegen den Abschluss einer Finanzierungsvereinbarung. Während seines Videoauftritts vor dem Westminster Magistrates 'Court hatte er jedoch keine Einwände gegen die Anklage erhoben.

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Die Beteiligung von Bitcoin an terroristischen Organisationen hat in den letzten Monaten stark zugenommen. Anfang August tauchten Berichte auf, wonach das US-Justizministerium (DOJ) über 300 Kryptowährungskonten beschlagnahmt hatte, die von drei berüchtigten Gruppen – Al-Qaida, Hamas und erneut ISIS – verbunden oder betrieben wurden.

US-Strafverfolgungsbehörden verfolgten die Gelder auf die Konten in der Bitcoin-Blockchain, da alles im Netzwerk aufgezeichnet ist. Sie sahen Transfers von Spendenaktionen und anonymen Spenden im Wert von Millionen von Dollar, die in den Brieftaschen endeten.

Der amtierende US-Anwalt Michael Sherwin erklärte: "Diese Personen glauben, dass sie im digitalen Raum anonym agiert haben, aber wir haben die Fähigkeit und Entschlossenheit, diese Akteure im vollen Umfang des Gesetzes zu finden, zu reparieren und strafrechtlich zu verfolgen."

Darüber hinaus verhafteten die französischen Behörden 29 Personen, die angeblich ein ausgeklügeltes Netzwerk zur Finanzierung von Dschihadisten und Al-Qaida-Mitgliedern mit digitalen Assets betreiben. Die Polizei fand Beweise dafür, dass der Angeklagte in Frankreich Kryptowährungscoupons gekauft hatte. Sie übermittelten die Daten durch sichere Nachrichtenübermittlung an Dschihadisten in Syrien, die die Gelder über Plattformen für digitale Vermögenswerte abriefen.

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