Bericht: Krypto-Mining ist nicht so schädlich wie wir denken

Free Bitcoins: FreeBitcoin | BonusBitcoin

Coins Kaufen: Bitcoin.deAnycoinDirektCoinbaseCoinMama (mit Kreditkarte)Paxfull

Handelsplätze / Börsen: Bitcoin.de | KuCoinBinanceBitMexBitpandaeToro

Lending / Zinsen erhalten: Celsius NetworkCoinlend (Bot)

Cloud Mining: HashflareGenesis MiningIQ Mining


Nun, hier ist etwas, das in den kommenden Wochen wahrscheinlich einige Umweltschützer verärgern wird. Ein neuer Bericht der New York Digital Investment Group (NYDIG) besagt, dass Bitcoin- und Krypto-Mining in der kommenden Zukunft wahrscheinlich nur zu etwa 0,9 Prozent der globalen CO2-Emissionen beitragen werden.

Krypto-Mining ist laut neuem Bericht nicht so schlimm

Das Thema Krypto-Mining ist umstritten. In den letzten Monaten haben viele hochrangige Personen mit herausragenden Positionen in der Welt des Handels und der digitalen Währungen gesagt, dass Bergleute unverantwortlich sind und mehr grüne Energie verwenden müssen. Sie sagen, dass sie, indem sie so viele Emissionen zulassen, zum Tod des Planeten beitragen.

In den letzten Jahren sind auch viele zusätzliche Berichte erschienen, in denen behauptet wird, dass Krypto-Mining jetzt mehr Energie erfordert als Länder wie Island und Argentinien, und dass der CO2-Fußabdruck von Bitcoin- und Krypto-Mining irgendwie mit dem von Las Vegas, Nevada, übereinstimmt.

Der vielleicht größte Ausschlaggebende ist Elon Musk, der südafrikanische Unternehmer hinter milliardenschweren Unternehmen wie SpaceX und Tesla. Anfang des Jahres kündigte Musk an, dass Kunden seine Elektrofahrzeuge mit Bitcoin kaufen könnten, eine große Premiere für die Branche. Diese Entscheidung wurde jedoch später aufgehoben, nachdem Musk entschieden hatte, dass die durch das Krypto-Mining verursachten Emissionen zu schädlich seien und dass er die Mining-Agenda nicht vorantreiben würde, indem er Krypto-Zahlungen akzeptierte.

Darüber hinaus kündigten Großinvestoren wie Kevin O’Leary von „Shark Tank“ an, dass sie keine in China geförderten Bitcoins mehr kaufen würden, da das Land nicht für seine Nutzung erneuerbarer Energien bekannt sei. Von dort aus begann China ein umfassendes Vorgehen gegen alle Krypto-Mining-Operationen innerhalb seiner Grenzen, um CO2-neutraler zu werden. Viele Betreiber mussten in den letzten Monaten ihre Projekte schließen und an Orte wie Kasachstan, Florida und Texas verlagern.

Waren alle falsch?

Aber könnte es nach all dieser Zeit und Sorge sein, dass Leute wie O’Leary und Musk falsch liegen und dass China sich einfach umsonst von den großen Bergbaueinnahmen befreit hat? Laut NYDIG wären die Emissionen nicht so schlimm, selbst wenn die Währung bis zum Jahr 2030 einen hohen Preis von etwa 10 Billionen Dollar erreichen würde. Im Bericht heißt es:

Der absolute Stromverbrauch und die CO2-Emissionen von Bitcoin sind in globaler Hinsicht nicht signifikant… Längerfristig wird die Intensität der CO2-Emissionen von Bitcoin (und damit auch der absoluten CO2-Emissionen von Bitcoin) sinken, da die Entwicklung erneuerbarer Energien voranschreitet und die Länder eine Dekarbonisierung anstreben ihre Stromnetze.

Wie das Dokument besagt, macht das Bitcoin-Mining zum Zeitpunkt des Schreibens nur etwa 0,1 Prozent der globalen CO2-Emissionen aus. Das ist weniger, als sowohl die Luftfahrt als auch die Klimaanlagen beitragen.

Schlagwörter: Krypto-Mining, Elon Musk, NYDIG

[ad_2]

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close