5 Vorwürfe, die Hodler nicht mehr hören kann

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FUD von gestern: „Bitcoin hat keinen inneren Wert“ und zerstört darüber hinaus die Umwelt. Hier sind 5 Vorwürfe dass Hodler nicht mehr hören kann.

China FUD ist in Bitcoin-Kreisen fast sprichwörtlich. Es ist jetzt schwer zu zählen, wie oft wir Berichte über ein landesweites Verbot der Kryptowährung im Reich der Mitte erhalten haben. Und dennoch: Bitcoin kann auch in China nicht getötet werden. Im Gegenteil, China trägt einen erheblichen Teil der Hash-Rate zum Netzwerk bei. Ohne chinesische Bergleute wäre das Netzwerk nicht annähernd so sicher wie heute.

Das Umweltproblem: BTC verbraucht heute ungefähr so ​​viel Energie wie ganze Länder. Aus der Sicht einiger Bitcoin-Kritiker ist diese Tatsache an und für sich problematisch. Aber so einfach ist das natürlich nicht. Denn Energieverbrauch muss immer mit Nutzen verglichen werden. Für Befürworter der nach Marktkapitalisierung größten Kryptowährung besteht dies natürlich.

Es gibt auch starke Hinweise darauf, dass ein großer Teil des Bitcoin-Stroms aus erneuerbaren Energien erzeugt wird. Das Marktanalyseunternehmen CoinShares befasst sich regelmäßig mit dieser Debatte. Bereits 2018 zeigten Studienergebnisse, dass BTC sich hauptsächlich von Wasserkraft ernährt.

Geld hat nach Ansicht des populären Wirtschaftslehrbuchs nur dann einen Wert, wenn die Regierungen es sichern. Bitcoin ist jedoch nur ein Spekulationsobjekt, dessen Wert in erster Linie von den Erwartungen der Anleger abhängt.

Bitcoiner, die dazu neigen, sich an marktliberale Wirtschaftstheorien zu halten, können nicht mit dem Begriff „innerer Wert“ beginnen. Wert ist etwas grundsätzlich Subjektives. Dementsprechend sind Preise nur ein Mechanismus, um abstrakte Werte nominal darstellen zu können. Es ist jedoch nicht zu leugnen, dass eine wachsende Zahl von Investoren Bitcoin als lohnenswert ansieht. Andernfalls würde der Preis bereits heute gegen Null streben.

Es ist jedoch klar, dass Fiat-Währungen nur durch den Glauben an sie und das staatliche Gewaltmonopol abgedeckt sind. Ein Blick auf Lateinamerika zeigt, dass dies nicht immer ausreicht.

Bitcoin, gut und schön. Aber was ist, wenn der Besitz von BTC bestraft wird? In den frühen Tagen der Kryptowährung Nr. 1 wäre es einfach gewesen, Bitcoin loszuwerden. Es gab nur eine Handvoll Anhänger, die sich kaum gegen repressive Maßnahmen hätten verteidigen können.

Heutzutage ist es jedoch weitaus komplizierter, einen koordinierten Regierungsangriff gegen Bitcoin durchzuführen. Die Währung ist viel dezentraler, weshalb Maßnahmen einzelner Staaten wahrscheinlich keine Konsequenzen haben würden. Es ist jedoch fraglich, ob die Weltgemeinschaft in der Lage wäre, eine konzentrierte, gemeinsame Aktion gegen digitales Gold durchzuführen. Im Hinblick auf die Koronapandemie ist klar, dass die internationale Zusammenarbeit keine der Stärken der Industrienationen ist.

Es ist auch fraglich, ob Demokratien mit dem verfassungsrechtlich garantierten Recht auf freie Meinungsäußerung ein Mittel zum Verbot von BTC haben würden.

Dieser Angriffsvektor ist noch nicht vom Tisch. Aber der Erfolg wird von Tag zu Tag weniger wahrscheinlich.

"Es gibt über 2.000 Kryptowährungen. Warum sollte sich Bitcoin rechtfertigen?" Dies oder ähnliches ist ein beliebtes Sprichwort der Bitcoin-Skeptiker. Richtig, es gibt jetzt unzählige verschiedene Kryptowährungen. Auf der kürzlich von Binance gekauften Coinmarketcap-Preisindex-Website sind über 5.000 Münzen aufgeführt.

Für Bitcoin-Maximalisten ist jedoch klar: Entweder setzt sich BTC durch oder das Projekt ist gescheitert. Der Bitcoin-Verlauf kann nicht kopiert werden. Sein zehnjähriges Bestehen hat bereits Vertrauen in die Codebasis geschaffen, die einfach nicht repliziert werden kann. Individuelle Verbesserungen wie eine bessere Privatsphäre reichen nicht aus, um Bitcoin zu entthronen. Dafür ist das Projekt bereits zu etabliert.

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